HPV (popis)(5)

9. září 2008 | 23.45 |

Tak a zase tu píšu o HPV. Něco ještě předem. Byl bych rád kdyby ste link k HPV na etice rozšiřovali dál.

HPV-Typ Zdravotní následky / Krankheitsfolgen
HPV Typ 6 und 11 ("low risk") Condylomata acuminata (Feigwarzen, Viruswarzen der Schleimhaut) und Buschke-Löwenstein-Tumor
HPV Typ 6 und 11 ("low risk") sowie 16, 18 und 31 ("high risk") Condylomata plana (werden je nach Lokalisation als CIN, VIN, VAIN, AIN und PIN bezeichnet)
HPV Typ 16, 18, 45 und 31("high risk") Cervikale intraepitheliale Neoplasie (CIN): kann zu Gebärmutterhalskrebs (Zervixkarzinom) führen
HPV Typ 16 ("high risk") - (fast ausschließlich dieser Typ) Bowenoide Papulose, meistens bei Männern als Penile intraepitheliale Neoplasie (PIN, Viruswarzen des Penis): kann zu Erythroplasie und Peniskarzinom führen
HPV Typ 16, 18, 45 und 31 ("high risk") Vulväre intraepitheliale Neoplasie (VIN, Viruswarzen der Vulva)
HPV Typ 16, 18, 45 und 31 ("high risk") Vaginale intraepitheliale Neoplasie (VAIN, Viruswarzen der Scheidenschleimhaut)
HPV Typ 16, 18, 45 und 31 ("high risk") Anale intraepitheliale Neoplasie (AIN, Viruswarzen des Anus)
HPV Typ 13 und 32 ("low risk") Morbus Heck (Viruswarzen der Mundschleimhaut)
HPV Typ 1, 2, 3 und 4 Verruca vulgaris (gewöhnliche Hautwarze)
HPV Typ 1, 2, und 4 Verruca plantaris (Plantarwarze)
HPV Typ 3 und 10 Verruca plana juvenilis (Juvenile flache Warzen)
HPV Typ 7 "Fleischerwarze"
HPV Typ 5 und 8 ("intermediate risk"), sowie gelegentlich auch die anderen Typen der EV-Gruppe: 5, 8, 9, 12, 14, 15, 17, 19, 20, 21 und 47 Epidermodysplasia verruciformis (EV)

V časovým průběhu s očkovánim došlo již k dvoum usmrcením, u kterých se zdá původ u očkování. (700 000 Očkování)

Im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung sind zwei Todesfälle aufgetreten, bei denen ein ursächlicher Zusammenhang mit der Impfung vermutet wird. (700 000 Impfungen)

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Niederschwellige Hilfe für HPV-positive Frauen

Das Thema HPV ist hochaktuell. Frauen mit einer Infektion bestimmter Serotypen des "Human Papilloma Virus" in Scheiden- und Muttermundschleimhaut erkranken nachweislich öfter an einem Genitalkarzinom. Inzwischen sind zwar die ersten Impfpräparate auf dem Markt, doch was geschieht, wenn die Infektion schon geschehen ist und möglicherweise Beschwerden manifest geworden ist? Auch für diese betroffenen Frauen gibt es vielversprechende Entwicklungen.

Biotech kann helfen
Das kanadische Biotech-Unternehmen Helix BioPharma berichtet über den Abschluss einer klinischen Phase-2-Studie. Untersucht wurde "Topical Interferon Alpha-2b" bei Frauen mit so genannten "sqamösen niedrig-gradigen intraepithelialien Läsionen" (LSIL), die für eine HPV Infektion mittels PCR positiv getestet wurden. Der Studienendpunkt war die Bestimmung des Anteils von Patientinnen mit einer Resolution des anomalen Pap-Abstrichs während der zwölfwöchigen Studiendauer. Außerdem wurden Sicherheit und Verträglichkeit beurteilt. Ernsthafte Nebenwirkungen waren Fehlanzeige.

Wirkstoff Interferon
Bei Interferon Alpha-2b handelt es sich um einen Modulator des Immunsystems, der gegen eine Vielzahl HPV induzierter Läsionen aktiv ist. Die herkömmliche Applizierung mittels einer schmerzhaften Injektion kann nur durch medizinisches Fachpersonal erfolgen, dies wird durch die topische Variante entbehrlich. Ein ausführlicher Bericht mit den Ergebnissen der Studie ist noch abzuwarten.

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