Islám

17. březen 2011 | 16.00 |

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ACHTUNG!!!! Artikel ist nicht beendet. Textstellen wiederjolen sich teilweise noch.

Islam und Vergewaltigung


nun, ich möchte nicht jeden gläubigen Moslem über einen Kamm scheren o.ä.

Allgemein möchte ich zum Thema Islam und der Problematik einer Anzeige von vergewaltigung etwas sagen. Eine vergewaltigte Frau ist entehrt und mit ihr ihre Familie, wenn es bekannt wird. Anklagen kann sie den oder die Täter nur, wenn sie zwei männliche Zeugen bringt.

Davon abgesehen gibt es auch in islamischen Ländern genau wie in christlichen (auch streng katholischen) Ländern die Doppelmoral z.B. sollen beide Geschlechter als Jungfrau/-mann in die Ehe gehen. Auf nur wenige Männer trifft das zu. Es gibt auch Bordells in islamischen Ländern oder durch die Gesellschaft gestrauchelte Frauen z.B. Geschiedene, die einfach Außenseiterinnen sind, wenn es fundamentalistische Gegenden sind, in denen sie in Armut lebt. Es wird dort auch nicht gerne gesehen, daß eine Frau arbeitet oder sagen wir einer Arbeit nachgeht, die ihren Ruf schädigt z.B. Bauchtanz in Nachtlokalen (meistens machen diese Arbeit mittlerweile Ausländerinnen aus Europa etc. oder eben Gestrauchelte oder auch mal mutige Frauen, di sich ständig mit den Fundamentalisten und der Auslegung des Islams auseinandersetzen müssen).


Dies "fundamentalistisch" ist auch politisch zu verstehen. Zitat: 1623 (oder ähnlich, ich hab die Jahreszahl vergessen) sind wir vor Wien zurück geschlagen worden, heute stehen wir mitten in Europa.

Unsere Freundschaft ist inzwischen eingeschlafen. Wie kann man sich auf Dauer mit einem Menschen unterhalten, der auf jede Frage mit "Unser Prophet hat gesagt, ... , Unser Prophet hat gesagt, ... , Unser Prophet hat gesagt, ... " antwortet?

Strafe...


Könnte es nicht sein, dass die Vergewaltigungen tatsächlich weniger sind, weil die Strafen nicht so lächerlich wie in der "westlichen Zivilisation" (bewusst in ""!) sind?

In den USA gilt die Todesstrafe nicht generell, sondern nur in einigen Staaten. Zudem hat sich die Rechtslage im Laufe der Zeit oft geändert: Da wurde die Todesstrafe in einem Staat abgeschafft, später wieder eingeführt, oder umgekehrt. Während ein Staat sie gerade einführte, schaffte der Nachbarstaat sie gerade ab usw.

Wenn man nun die Anzahl der schweren Straftaten vergleicht, müsste, wenn die Todesstafe abschreckend wirken würde, in Staaten mit Todesstrafe eine niedrigere Kriminalität vorherrschen als in denen ohne. In Zeiten, in denen die Todesstrafe in einem Staat abgeschafft war, müsste die Kriminaltität höher sein als in den Zeiten, in denen sie galt. Die Auswertung zeigt aber, dass dem absolut nicht so ist. Die Todesstrafe hat keinerlei Auswirkung auf die Kriminaltätsrate.

Gründe hierfür könnten sein:

1. Die meisten Straftäter (nicht nur bei Vergewaltigung, sondern allgemein) rechnen bei der Tat gar nicht damit, erwischt zu werden.

2. Viele Täter handeln spontan, ungeplant oder krankhaft.

3. Viele verurteilte Straftäter ziehen den Tod einem lebenslangem Eingesperrtsein vor.
 

Strafandrohung......

wirkt vielleicht bei Kindern, aber nicht bei kriminellen oder kranken Menschen. Ich brauche kein Gesetz, das mir verbietet, Frauen zu vergewaltigen, weil ich einfach keine Lust dazu habe, bzw wenn ich Lust auf eine Vergewaltigung hätte, würde ich mich behandeln lassen.
Wir sollten nicht in einer Gesellschaft leben, die uns genau mitteilt, was wir zu tun oder zu lassen haben, sondern wir sollten von unserer Umwelt mitbekommen, was OK ist und was nicht. Wenn aber unsere Politiker einerseits Gesetze machen, an die sich ohnehin keiner hält, bzw irgendwelche Winkeladvokaten irgendwelche Löcher in unserem Gesetzsystem finden, wodurch dann straffällige Täter trotzdem freigesprochen werden, widerspricht das meiner Rechtsauffassung.
Ich träume von einer Gesellschaft, in der die Gesetze weniger und die Selbverständlichkeiten (z.B.:Respekt vor den Mitmenschen) mehr werden.
Der Schrei nach Strafe ist lediglich der Schrei nach Genugtuung, aber : kann man den Schaden, der durch eine Vergewaltigung entstanden ist, durch lebenslange Haft des (potentiellen) Täters gutmachen? Oder verlangt der Gerechtigkeitssinn nur nach Genugtuung?
Die Gesellschaft sollte hinterfragen, warum diese Gewaltanwendungen passieren und ob sie nicht auch mitverantwortlich ist dafür. Hi!

Strafandrohung......


Ich gebe Dir recht, daß dieses Beispiel beim Schnellfahren funktioniert, aber eine Vergewaltigung mit einer Geschwindigkeitsübertretung auf der Autobahn gleichzusetzen, ist Dein Irrtum.
Es gibt ja bekanntlich viele Gesetze, deren Sinnhaftigkeit in Frage zu stellen ist (Ampel schaltet bei nacht auf 'rot', Fußgänger hat die Straße überquert, Du mußt warten, bis die Ampel auf grün schaltet, egal, ob da noch jemand ist oder nicht; weil Du ja Straßen- mit Geschlechtsverkehr gleichzogst).
Wie ich aber vorhin schon erwähnte, sind Vergewaltiger und alle gewalttätigen Menschen krank, deshalb hat es auch keinen Sinn, sie einzusperren, oder darauf zu hoffen, daß ein eventuell zukünftiger Vergewaltiger sich denkt : ' Gestern wurde einer, der das gleiche tat, zu lebenslanger Haft verurteilt, da laß' ich es lieber'.

Du bist sehrwohl mitverantwortlich für das, was unsere Gesellschaft vollbringt (positiv, wie auch negativ), das ist eine demokratische Tatsache. Auch wie gewichtig bestimmte Themen sind, obliegt auch Deiner Verantwortung, eben weil Du Teil der Gesellschaft bist. Ich weiß, es ist ein harter Brocken, speziell, wenn man sich vom Durchschnitt der Gesellschaft unterscheidet, aber es ist eine Tatsache, daran gibt es nichts zu rütteln.



wirkt vielleicht bei Kindern, gelegentlich aber nicht bei kriminellen oder denke ich schon...kranken Menschen. da ganz sicher nicht! Ich brauche kein Gesetz, das mir verbietet, Frauen zu vergewaltigen, weil ich einfach keine Lust dazu habe, bzw wenn ich Lust auf eine Vergewaltigung hätte, würde ich mich behandeln lassen. Da nicke ich einfach mal heftig Wir sollten nicht in einer Gesellschaft leben, die uns genau mitteilt, was wir zu tun oder zu lassen haben, sondern wir sollten von unserer Umwelt mitbekommen, was OK ist und was nicht. Wenn aber unsere Politiker einerseits Gesetze machen, an die sich ohnehin keiner hält, bzw irgendwelche Winkeladvokaten irgendwelche Löcher in unserem Gesetzsystem finden, wodurch dann straffällige Täter trotzdem
freigesprochen werden, widerspricht das meiner
Rechtsauffassung.
Sollten - aber ist es so?
Ich träume von einer Gesellschaft, in der die Gesetze weniger
und die Selbverständlichkeiten (z.B.:Respekt vor den
Mitmenschen) mehr werden.
Dazu müsstest Du die Menschheit ändern...(natürlich nur einen
kleinen Teil!)
Der Schrei nach Strafe ist lediglich der Schrei nach
Genugtuung, aber : kann man den Schaden, der durch eine
Vergewaltigung entstanden ist, durch lebenslange Haft des
(potentiellen) Täters gutmachen? Oder verlangt der
Gerechtigkeitssinn nur nach Genugtuung?
Ganz sicher kann der Schaden nicht wieder gut gemacht werden!
Aber: Stell Dir mal vor, wie sich ein Gewaltopfer fühlt,
dessen Peiniger dann zu 3 Jahren auf Bewährung "verknackt"
wird!
Die Gesellschaft sollte hinterfragen, warum diese
Gewaltanwendungen passieren und ob sie nicht auch
mitverantwortlich ist dafür.
Nun ja - ICH bin ein Teil dieser Gesellschaft - und ich bin
ganz sicher NICHT mitverantwortlich!


 

Re: Strafandrohung......


Ich träume von einer Gesellschaft, in der die Gesetze weniger
und die Selbverständlichkeiten (z.B.:Respekt vor den
Mitmenschen) mehr werden.
ich auch. nur mehr wird da nicht als traeumen.
Der Schrei nach Strafe ist lediglich der Schrei nach
Genugtuung, aber : kann man den Schaden, der durch eine
Vergewaltigung entstanden ist, durch lebenslange Haft des
(potentiellen) Täters gutmachen? Oder verlangt der
Gerechtigkeitssinn nur nach Genugtuung?
ja, das tut er. das widerspricht vielleicht unseren vorstellungen
einer 'humanen' gesellschaft, aber es ist die wahrheit.
strafandrohung dient ersteinmal der legitimation des gesetzes
(sanktionierung). wenn eine autoritaet nicht faehig ist, strafen
anzudrohen und die auch durchzusetzen, kann sie keine gesetze
erlassen. ich kann alles moegliche von allen menschen verlangen,
aber tun werden sie es erst dann, wenn ich die macht habe,
sanktionen anzudrohen. das volk uebergibt dem demokratischen
staat diese macht.

der zweite grund von strafe ist suehne. punktum. menschen sind
so. nur von resozialisierung zu reden ist vielleicht politisch
korrekt, geht aber an der menschlichen natur vorbei. der beweis
dafuer sind die religionen - ein zentraler bestandteil ist immer
die bestrafung / belohnung von taten nach dem tode, die im
richtigen leben keine beachtung gefunden haben. wir alle sehnen
uns nach ultimativer gerechtigkeit, nach zuteilung des gluecks
und ungluecks nicht nach zufall sondern nach dem wohlverhalten.

Re^2: Vergewaltigter sind krank


in islamischen laendern ist dem ehemann erlaubt, seine frau/en zu
vergewaltigen. ein perverser sadist braucht gar nicht
straffaellig werden, er heiratet einfach!




Sie sind nicht krank und es sind keine Fremden...


1. zur Zeit wird jede siebte Frau Opfer einer Vergewaltigung oder einer sexuellen Nötigung.
2. Und das sind selten fremde Männer, die hinterm Busch im Park lauern, sondern oft kennen sich Täter und Opfer. Meist sind es gute Bekannte oder sogar Familienangehörige, sogar der eigene Ehemann.
3. Vergewaltigung hat nichts mit "Sex" und "Lust" zu tun, sondern mit (ziemlich verdrehter Machtgeilheit) und Machtmissbrauch.
4. Mal von den in den Medien hochgepuschten Serienvergewaltigern abgesehen, sind die wenigsten Vergewaltiger psychisch krank.

Ich stelle mal die These in den Raum, dass es vielen Vergewaltigern

1.darum geht, zu zeigen, wer hier der Boss ist (in einer Ehe z.B.) und jeder Mann weiß, dass es die demütigendste Bestrafung für eine Frau ist.

2. kann es auch auf einer völlig falsch verstandenen Kommunikation beruhen, wo er nicht mehr "den Absprung" schafft (sie weiß erst nicht so recht und signalisiert Willigkeit und will dann doch nicht und er missinterpretiert bewusst und unbewusst, dass das Teil des Spiels ist und kapiert null, was er da grad anrichtet.....) ich vermute, dass isth nicht mal die seltenste Variante...deshalb auch die Forderung, ein NEIN als solches zu erkennen und respektieren. Diese "Grauzone" ist der Bereich, der für Männlein und Weiblein in unserer zivilisierten Welt sicher der heikelste ist, weil er der alltäglichste ist und der, in den wir wohl alle Mal geraten können. (womit ich natürlich nicht sagen will, dass jeder Mann ein potenzieller Vergewaltiger ist!)



Statistisches Material:

Wenn eine Frau vergewaltigt wird ist es wahrscheinlich
daß sie den Täter kennt (66%)
er in der gleichen Gegend wohnt (82%)
die Vergewaltigung in seiner oder ihrer Wohnung geschieht (56%)
der Täter ein "normaler" Mann ist (90%) und kein psychisch Kranker
die Vergewaltigung geplant war (82%)
der Täter zusätzliche Gewalt in irgendeiner Form anwendet (85%)
 

Re^2: Therapien sind Müll...


Ich weiß nicht, was das Argument von dir soll. Das sind natürlich Schätzungen. Lass es nur jede 20. Frau sein. Ist immer noch ziemlich viel, oder? In meinem direkten Freundinnenkreis, der querbeet geht, kann ich ohne große Anstrengungen drei Frauen nennen, die vergewaltigt bzw. sexuell mißbraucht wurden. Bei keiner war es ein Fremder. Und das sind engere Freundinnen. Die erzählen das natürlich nicht jedem und ich weiß es sicher auch nicht von jeder Frau, die ich kenne.

Worauf willst du eigentlich mit deinen Fragen hin? Es ist ja legitim nachzuhaken. Aber was ist denn deine These? Es gibt nur wenige echte Vergewaltiger und die sind heilbare Kranke?
Ich habe nie gesagt, daß es therapierbar ist, aber krank ist
es trotzdem.
Dann nenn es halt "krank". Ich kann es auch "böse" und "hinterhältig" und "ekelerregend" nennen.
ich schon, wobei nicht immer eine traurige Kindheit
dahinterstecken muß, aber wenn man nie gelernt hat, mit
Konflikten jeglicher Art umzugehen, reagiert man inadäquat und
das ist therapierbar, was nicht heißt, daß man jeden
Sexualattentäter (erfolgreich) therapieren kann.
An die Therapierbarkeit von Vergewaltigern glaube ich nicht - bzw- nur sehr bedingt.



zu den Zahlen sag ich mal nix, denn es kommt darauf an, wie sie erhoben wurden, und ich kenn mich da zuwenig aus.

Zu den Tätern:

Diese sind deswegen psychisch als gesund zu betrachten, da sie sich ihrer Taten durchaus beweust sind und diese steuern können.
Sie MÜSSEN diese Taten nicht ZWANGHAFT begehen. Fehlendes Unrechtsbeweusstsein ist KEINE psychische Störung, sondern ein moralischer Defekt.
Die "psychische Gesundheit" bezieht sich hier auf die Steuerungsfähigkeit.

Die Anzeigen sind deswegen so gering, weil es
a: Schamgefühl
b: Familiengefühl (wegen der Kinder...)
c: Mangeldes Selbstwertgefühl..
gibt

Das du keine Frau vergewaltigst, bzw die konkrete Vorstellung der Umsetzung dich nicht reizt, hat was mit deinem moralischen Empfinden, sprich u.A. mit deiner Sozialisation zu tun...
Sei froh drum...

 

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